Vor einigen Tagen hatte ich ein Gespräch mit einem Ombudsmann – ein Erlebnis, das ich als eher ernüchternd bezeichnen würde. Der Hintergrund: Einer meiner Mitarbeiter befand sich auf Rehabilitationsaufenthalt und sah sich gezwungen, diesen frühzeitig abzubrechen. Der Grund dafür war ein extrem laut schnarchender Zimmerkollege – laut mehreren Apps mit bis zu 65 Dezibel gemessen.
Trotz wiederholter Bitten um ein Einzelzimmer blieb die Klinik tatenlos. Tag für Tag wurde vertröstet, in der Hoffnung, das Problem würde sich „schon legen“. Stattdessen verschlechterte sich der Gesundheitszustand meines Mitarbeiters zusehends, sodass ihm schließlich keine andere Möglichkeit blieb, als die Maßnahme abzubrechen – nicht etwa aus mangelndem Willen, sondern aus gesundheitlicher Notwendigkeit.
Beim Verlassen der Rehaklinik wurde ihm dann ein Revers vorgelegt, in dem ihm die alleinige Verantwortung für das Scheitern der Maßnahme zugeschoben wurde. Ein aus meiner Sicht absolut inakzeptabler Vorgang.
Ich wandte mich an den zuständigen Ombudsmann der SVS – zunächst per E-Mail, ohne Antwort. Erst telefonisch konnte ich ihn erreichen. Leider wurde das Gespräch zur Enttäuschung: Anstatt eine ernsthafte Prüfung des Sachverhalts in Aussicht zu stellen, wurde beschwichtigt, verharmlost und relativiert. Der Eindruck blieb zurück, dass der Ombudsmann eher als Sprachrohr zur Imagepflege des Unternehmens fungiert denn als echte Anlaufstelle für Beschwerden.
Mein Fazit: Die Rolle des Ombudsmannes in diesem Fall wirkte nicht vertrauensbildend, sondern vielmehr beschwichtigend – eine Funktion, die aus meiner Sicht weder hilfreich noch zielführend ist.
Manche Menschen sind an Bösartigkeit nicht zu überbieten. Am 23.04.2024 habe ich den Diebstahl meiner Wild-Kamera bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Die Täterin ist bekannt und nichts ist passiert. Der bösartige WhatsApp Verlauf wurde mir zugespielt. Ein Haufen selbstgerechter „Weiber“ hat sich darüber gefreut. Im WhatsApp sind einige Mutmaßungen aufgelistet, welche mich zum Staunen brachten. Der Schaden für mich beläuft sich auf €270,- . Die Kamera hat scheinbar deren Privatleben gestört und ich kann nur Mutmaßen, dass diese Personen ungefragt auf meiner Pferdekoppel unterwegs waren. Zu guter Letzt hat mich die „Diebin“ wegen Verleumdung angezeigt. Schön. Meine Erwiderung lautete, sie möge Beweisen, dass sie es nicht war. Danach war Funkstille, die Anzeige wurde zurückgezogen.
Nun ist beinahe ein Jahr vergangen, der Diebstahl ist erfolgt, der mir zugefügte Schaden nicht behoben. Ist die Justiz überfordert?
wir waren mit unseren Beiden, Keks und Krümel, als Wiederholungstäter in Mecklenburg auf der Hilly-Billy-Ranch. Ein wunderschöner unvergesslicher Urlaub. Beinahe täglich 10 bis 12 km in den umliegenden Wäldern auf herrlichen Waldwegen und Pfaden. Es mach einfach Spaß. Die Pferde stehen im Paddock unterhalb der ehemaligen DDR-Ferienlager-Hütte. Gut die Hütte ist kein Luxus-Resort, jedoch urgemütlich und einem Wanderreiter mehr als gerecht. Die Anreise war unproblematisch von Schurig Pferdehof. Krümel ging sofort in den Hänger, Keks hat sich geziert, jedoch nur für kurze Zeit. Nach vier Stunden haben wir das Ziel erreicht.
Das ist kein Odel, nur Gerümpel mit Schrott-Eisen und Asbest
aktuell überlege ich einen Reiterhof-Krimi zu schreiben. Dabei stehen mir folgende Figuren zur Seite. Auf dem schlossähnlichen Gelände auf diesem Reiterhof, man sieht sich die Müllhalden an, wimmelt es von Adeligen. Adel leitet sich vom Stallgeruch „Odel“ ab.
Zur Info: Odel ist der österreichische Ausdruck für Gülle, Jauche.
Die handelnden Personen werden sein:
Sylvia von den Wissenden; eine Adelige deren Wissen allumfänglich ist. Niemand kann ihrem Wissen das Wasser reichen
Antje von Fürstlich eine unerschrockene randalierende Diebin, welche wissentlich Unrecht in kauf nimmt und darauf auch noch stolz ist
Susi von Briefbeschwerer, eine arme Kranke, welche die verschiedensten Leiden hat, welche daraus begründet sind, dass Susi ihre Fresssucht nicht in den Griff bekommt und der Körper von Arthrose nur so strotzt
Va-Ronika von Sinnbefreit, eine Lebenskünstlerin, welche auf Kosten ihrer Mutter lebt, Bürgergeld als selbstverständlich ansieht und mit Gelegenheit-Jobs und Schwarzarbeit ihr bescheidenes Leben fristet
Ulli von Meschugge ist eine besondere Adelige, denn Uli von Meschugge hat das Problem, Reales von Fantasien zu unterscheiden. Ihr Pferdeverstand ist umwerfend und ihre Hilfsbereitschaft, indem sie sich über andere erhebt, ist erbauend
Sonja von Unterbelichtet ist nett und manchmal schwer von Begriff. Liegt es daran, dass sie mit Behinderten arbeitet oder ist das ein Schutzmechanismus, denn nichts hören und sehen schützt von den Attacken der anderen Adeliegen
Dr. J. Gretel von Manipulator ist der Dirigent, weiß alles, kann alles verspricht alles. Seine Verschlagenheit sucht seines Gleichen, denn er spielt Alle gegeneinander aus.
Rike von Nimm ist die begnadete Reitlehrerin, welche Tag ein Tag aus sich mit den Nachwuchsreitern und deren Eltern abgibt, dabei in den Genuss kommt, dass sie die Pferde von Dr. J. Gretel von Manipulator ihrem Vater verwenden kann und die Einnahmen in ihre eigene Tasche stecken darf ob mit Rechnung oder an der Finanz vorbei wird sich noch finden
Als Nebendarsteller werden auftreten …
Simone die Gutmütige und
Ronny der Knecht
Dass bei diesem Krimi die Pferde im Mittelpunkt stehen werden ist selbst redend.
Wer hilft mir, wer möchte Co-Autor werden? Meldet euch bei mir. Ich denke es wird ein spannendes Projekt.
seit 1.05.2024 sind Keks und Krümel wiederum im Stall bei Schurig (Schurig Reiterhof Lettin). Die Beiden haben sich bestens eingelebt. Beinahe täglich arbeite ich mit Keks und Krümel. Das geht gut da zwei Reitplätze verfügbar sind. An der Longe geht bzw. trabt sowohl Keks und auch Krümel ca. 1200 Meter. Manchmal etwas weniger oder auch mehr. Das Ziel ist die Kondition zu stärken aber auch um eine stärkere Bindung an mich zu erreichen.
Lunzberge, eine schöne Reitlandschaft
Ein bis zweimal pro Woche reiten wir in die Lunzberge. Ein sehr, sehr schönes Reitgebiet, welches hinter jeden Grashalm Spannung pur verspricht. Zumindest sehen die Beiden immer wieder Geister und Dämonen, aber es wird besser.
Außerdem reite ich Keks ein bis zweimal pro Woche am Reitplatz, dabei geht es darum, dass er ohne Zügelhilfe die Richtung verändert, in den Trab geht und auch auf Stimmkommando stehenbleibt.
Kekes entspannt und Krümel im Schlepptau am Stallhalfter
Mit der „Arschbacke“ reiten, so hat es zumindest Alex Madl (https://www.matthiasl.de/) seinen Reitschülern vermittelt und es funktioniert bereits sehr gut. Es ist erstaunlich, wie geringe Gewichtsveränderung bereits dem Pferd signalisiert, was man will, vorausgesetzt man „spricht/äußert“ immer mit gleicher Gewichtshilfe einen Wunsch. Dabei ist es wichtig, dass der Wunsch immer gleich ausgeführt wird.
Nicht wie in der menschlichen Sprache: „Ich will“, ich möchte, könntest du, etc. Die ständig wechselnde Anforderung verwirrt das Pferd. Daher, immer eine klare „Ansage“ ob LINKS oder RECHTS oder Trab.
Es ist ja nicht so, dass Pferde mit 14 Jahren nicht lernfähig sind,nur muss man konsequent daran arbeiten. Das gilt nicht nur für die Pferde, das gilt auch für mich, dabei kann ich feststellen, dass das tägliche Training nicht nur den Pferden gut tut, auch ich als Person profitiere davon und halte meine Fitness aufrecht.
Es war eine gute Entscheidung den Stall zu wechseln, mir und meinen Pferden geht es beim Schurig ausgezeichnet.
„Der Grapscher“ so wird ein Mitbürger in Lettin landläufig bezeichnet. Woher dieser unrühmliche Spitzname „Der Grapscher“ kommt, weiß ich nicht. Jedoch hat der Volksmund schon seine Gründe um jemanden einen solchen Spitznamen zu geben.
Dr. Jürgen Hensel
Der Pferdehof/Stall Dr. Jürgen Hensel bedarf einiger klärender Darstellungen. Die Aufstellung/Auflistung erfolgt auf Basis der ehemaligen IST-Situation, zu den Zeiten da Keks und Krümel noch dort eingestellt waren. Beinahe jedes Mal, wenn ich – gilt auch für meine Partnerin- Samstags die Ställe für Kekes und Krümel machten, fehlte Heu und auch Stroh, sodass ich am Vormittag die Ställe nicht fertig machen konnte. Das bedeutete, dass ich nachmittags komme musste und hoffte, dass ich den Stall für Keks und Krümel fertig stellen kann. Keks und Krümel benötigen nur Wasser, Heu und Stroh als Einstreu. Keinen Hafer vom Stall, keine Rüben etc.
Unordnung war ProgrammAm SchrottplatzGgf kann man noch Teile brauchen?Vieles Unnützes. Mit kaputten Holz könnte man noch heizen.Man beachte, Teile von Kleinanhänger am Schrott.
Zusammenfassung:
Dr. Jürgen Hensel hatte im Mai 2024 11 Pferde und einen Esel
wir waren 6 Einsteller mit 6 Pferden und einem Esel
die Tochter nimmt die Pferde von Dr. Jürgen Hensel für den Reitbetrieb; dafür mach sie den Hengst-Stall Montag bis Donnerstag
wir/die Einsteller betreuten zusätzlich neben Dr. Jürgen Hensel Angestellten regelmäßig die Tiere (Wasser geben, Heu verteilen, Einstreuen)
Bezeichnen für den Stall ist, dass es einige besserwissende „Damen von Adel“ gibt, welche meinen alles zu Wissen und einzelne Personen mobben.
Es hätte mich zu meiner Zeit riesig gefreut, wenn Dr. Jürgen Hensel…
endlich den Hoffrieden hergestellt hätte! (was schuldest er der Susi, dem Briefbeschwerer? )
den Weg zu den Koppeln begehbar gemacht hättest, wie angekündigt
vorm Frost den Weg eingeebnet hättest, um die Unfallgefahr für die Fesseln der Pferde zu minimieren
Zu Schluss, meine Wildkamera wurde – so vermute ich – mit dem Wissen von Dr. vor ca. 8 Wochen gestohlen.
wir waren im Bayrischen Wald bei Alex Madl auf der M-Ranch auf ca. 1000 Meter Seehöhe nahe der Tschechischen Grenze .
Am Reistall
Ein schönes Erlebnis in entspannter Atmosphäre, nette Reiter von Lernenden bis Könner. Wir waren mit Keks und Krümel, beide sind unbeschlagen, deshalb mussten wir unsere Touren sorgfältig planen, es ist sehr steinig in der Gegend viele Wege sind geschottert.
Conny auf Krümel
Meine Partnerin hat es geschaft, Wegstrecken zu finden, welche schonend für die Barhufer waren. Die Unterbringung und das Essen war für uns sehr gut. Ich hätte täglich LADO essen können.
Pferdefrisur an einem Kaltblut
Für uns war es besonders spannend Alex bei seinen Erklärungen an die Lernenden zu beobachten und zuzuhören. Es war viel nützliches dabei, was wir auf den sehr großen schön gelegenen Reitplatz mit Keks und Krümel erprobten.
Ein besonderes Erlebnis war der Rinderkurs, denn Keks und Krümel, beide sind Angsthasen, haben innerhalb von 30 Minuten die Scheu und Angst gegenüber den Rindern verloren. Speziell Krümel nahm dieses Experiment besonders gelassen. Rund um die Herde, mittel durch. Alles hat bestens funktioniert.
Krümel und Keks auf der zugeteilten WiedeRinderherde am Reitplatz Vorbereitung Rinderkurs
Auch der Bosal-Kurs hat mir sehr gut gefallen, denn er zeigte mir worauf ich achten Muss um ein Bosal zu erwerben und wie die Mecate zu knüpfen ist. Klar habe ich an Keks ein Bosal mit Mecate ausprobiert. Keks hat es verstanden und sofort umgesetzt. Ob ich auf Bosal umsteige wird sich weisen, jedoch war es eine lehrreiche Erfahrung und zumindest weiß ich worauf ich achten muss/soll.
Keks vorm Reitplatz
Würden wir nochmal zur M-Ranch fahren? Ja, ungeachtet der 500km Anfahrt. Es war allemal die Reise wert. Probiert es aus!
Bis zum nächsten Mal.
LG Kurt
Alexander Madl Unteres Dorf 17 D-94145 Bischofsreut
Es ist erstaunlich. Am 1.05.2024 haben Keks und Krümel den Stall gewechselt. Keine zwei km weiter, dort standen die Beiden am Anfang nach der Ankunft aus Mallorca. Die Beiden sind nicht wieder zu erkennen. Gelassenheit, keine Hektik?
Bei Schurig. Freilaufen am Platz mit Spielchen.
Was ist geschehen? Eigentlich nichts, das Pferde Leben ist wie immer, Stall, Weide mit den anderen Wallachen. Was ist es? Bin ich derjenige der seine Laune, sein Verhalten auf die Pferde überträgt, bin ich derjenige, welcher den Pferden Unruhe vermittelte? Es könnte sein.
Keks und Krümel in alter gewohnter UmgebungLunzberge. Ein wunderschönes Reitgelände.
Seit ich wiederum mit den Beiden bei Schurig bin, bin ich selbst entspannter, gelassener, umgänglicher. Zugegeben, der Hof Dr. Hensel hat mir Stress bereitet. „Weiberleut“, welche dir erklären, dass du für die etwas günstigere Stallmiete Wasser machen musst – zumindest zweimal pro Woche, mithelfen musst um Gras und Luzerne zu holen etc. Wobei eine Miete € 100,- günstiger in keinem Verhältnis zum Stundenaufwand steht, welcher sich pro Woche auf 20 bis 24 Arbeitsstunden für Dr. Jürgen summierte. Für Wochenende wenn wir verreisen wollten, musste ich jemand gegen Bares finden, der meine Pferde und Ställe betreut.
Es hat lange gedauert bis ich dieser
Vielleicht hat mich diese Unordnung bei Dr. Jürgen Hensel so „KRANK“ gemacht.
Milchmädchenrechnung ein Ende gesetzt habe. Der ständige Unfrieden, das Bestohlen werden. Seit 1.05.2024 habe ich meine innere Ruhe wieder und dass, so glaube ich, färbt auf Keks und Krümel ab.
wie ihr auf dem Titelbild seht, hatte ich noch immer das Packproblem. Auch bei meiner zweiten größeren Tour in Europa habe ich noch keine Lösung fürs Bepacken gehabt.
So sah es 2019 aus!Links Krümel mit leichtem Gepäck. Reitbar.
Sie wissen es genau, oder? Als Wanderreiter steht man des Öfteren vor der Aufgabe Material mitzunehmen. Das beginnt mit Ersatzkleidung, Sattlernähzeug, unter Umständen sogar ein E-Fence, Seile, Schlafsack, ggf. ein Zelt. Man braucht weniger als man glaubt zu brauchen und trotzdem ist man gewillt mehr mitzunehmen. Ungeachtet dessen, habe ich meine Erfahrungen gemacht. Wenn ich mit Keks und Krümel auf Tour gehe, dann sind die Beiden westerngesattelt. Warum? Ich wechsle täglich mein Reitpferd um die Beiden zu schonen. Daher einen Tag reite ich Krümel, den nächsten Tag Keks. Und wie löse ich den Transport? Ich stellte fest, ein Tragsattel ist nicht praktikabel, denn meine Pferde haben einen für den Körperbau passenden Sattel und mein Ziel war täglich das Reitpferd zu wechseln. Was tun war die Frage, um nicht so unglücklich bepackt zu sein, wie auf meiner Tour Richtung Barcelona i, Mai 2019. Nach einigem Überlegen habe ich ein Gestell gebaut, welches sich bei einem Westernsattel mit Horn bewährt hat.
Das Prinzip ist einfach, es benötigt zwei Stangen, wie beim Fahrradgepäckträger und fertig ist das flexible Transportsystem. Nun noch wasserdichte Fahrradtaschen kaufen und das Packproblem ist gelöst. Der Vorteil dieses Systems ist, das Packen fällt leichter, die Gewichtsverteilung links rechts ist leichter beherrschbar und Zelt, Schlafsack kommen oben auf.
Schiene auf beiden Seiten
Man kann zwei Fahrradtaschen oder auch vier verwenden. Pro Tasche 25 Liter. Hinweis: Futter nehme ich in Europa keines mit. Wichtig ist eine etwa gleiche Gewichtsverteilung. Die Fahrradtaschen lassen sich nach unten am Sattelgurt befestigen damit sie nicht bei einer Galopp- Passage schlagen. Ja liebe Leser, alles erprobt über eine Distanz von 350km im schönen Mühlviertel Österreich im Grenzland zu Tschechien mit den gutbeschilderten Reitwegen.
Rechts die grüne TascheLinks die rote Tasche
Nun kommt ein Gegenargument das lautet, der Sattel wird beschädigt. Das stimmt zum Teil, aber nur dann, wenn an den Auflageflächen die Schienen nicht richtig gepolstert sind.
Krümel bereit, gesattelt mit Reithelm im Hut-Look am Horn. Auf geht’s
So Leute auf geht’s zur nächsten Tour. Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, meldet euch bei mir per Mail kjelinek@iys.at oder Telefon 0049173 4781411.
Die gute alte Handschlagqualität, wo ist sie geblieben.
Dr. J. Hensel
Ein Einstellervertrag per Handschlag, davor muss ich mittlerweile abraten, denn manche Menschen hatten nie Handschlagqualität, jedoch lernt man das erst mit der Zeit. Vor einigen Tagen habe ich Leute aus meinem ehemaligen Umfeld von Lettin getroffen. Man plaudert und man erfährt einiges, was man besser vorher gewusst hätte. Ich war erstaunt, was man sich so über Dr. J. Hensel hinter vorgehaltener Hand erzählt. So sagte man mir, dass Dr. J. teileweise auf fremden Wiesen Gras für seine Pferde gemäht und geholt hat. Außerdem trug er oder trägt er beiden Einheimischen den Spitznamen der „Grapscher“. Wie kommt das? Belästigt er etwa das weibliche Geschlecht, nicht umsonst bekommt man den Beinamen „Grapscher“. Jedoch kann ich mir das nicht vorstellen, denn aktuell gibt es am Hof nur Trauerweiden“. Vielleicht war das einmal anders?
So manches hätte ich gerne früher gewusst. Das Thema Ordnung war ebenfalls Gespräch und man meinte es hat sich über die Jahre nur verschlimmert.
Wie kommen ansonsten solche Müllhalden zustande.
Ob da noch Strom auf den Leitungen ist, ich habe es nicht probiert.
VG
Kurt
Im nächsten Beitrag stelle ich Euch mein persönliches Transportsystem für meine Wanderreit-Touren vor.
vor einiger Zeit bin ich mit Keks und Krümel auf den Hof von Dr. J. Hensel umgezogen. Die Rahmenbedingungen waren klar und somit war der Umzug perfekt. Dass sich besagter Dr. J. Hensel nicht an die Abmachungen hielt und für nicht erbrachte Leistungen € 700,- als Einstellgebühr verlangte, war unverschämt. Zeitweise habe ich wegen nicht erbrachter Leistungen die Stallmiete um 100,- Euro gekürzt. Wie wir eingezogen sind, ist uns der eher unordentliche Hof auf aufgefallen, jedoch waren wir der Meinung mit etwas Zusammenhalt und Arbeit kann man schrittweise etwas Sauberkeit auf den Hof bringen.
Leider war es nur Anfangsfeuer, welches schnell verebbte. Anstatt dass die Müllhalde kleiner wurde wuchs diese kontinuierlich. Dass wir keinen begehbaren Weg zur Koppel bekommen haben, wie mehrmals besprochen, sei hier erwähnt.
bestohlen und keine Reaktion der örtlichen Polizei. Man könnte sagen: „Ist ja nur eine Wild-Kamera eines Ausländers!“. Warum ärgere ich mich? Ganz einfach, am 22.04.2024 wurde meine Wild-Kamera von meiner Koppel demontiert und ist seitdem nicht mehr auffindbar. € 270,- kostete das gute Ding mit Fernsteuerung. Am 25.04.2024 habe ich den Diebstahl gemeldet, am 29.04.2024 den Namen der Person an die Polizei übergeben, welche die Kamera abmontiert hat. Ist die hiesige Polizei überfordert?
Bild aus einer Face-Book Veröffentlichung. Autor unbekannt.
Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Antje Fürst mit besonderer Aktion auffällt. Da war der Vandalismus, denn „das ist meine Koppel“ und das Schloss ist geknackt.
Schloss demoliert in Beisein von Susanne Winkler!
Antje Fürst erfuhr von Dr. J. Hänsel, dass auf meiner Koppel eine Wildkamera angebracht ist, welche dazu da war, die nächtlichen Besucher an der Tränke zu fotografieren. Klar hätte ich auf der Koppel ein Schild anbringen müssen: Achtung Wild-Kamera, das habe ich nicht getan. Wer rechnet in einer Stallgemeinschaft mit dieser Art von Böswilligkeit. Jedoch hat Antje Fürst entschieden, das darf nicht sein. Intelligente Menschen hätten den Besitzer informiert, gefragt warum die Kamera dort installiert ist und gebeten die Kamera abzumontieren, weil man sich beobachtet fühlt.
Keks und Krümel Richtung Koppel unterwegs.
Nein, Selbstjustiz ist angesagt, das Ding muss weg. Besagte Antje Fürst aus Lettin hat aus meiner Sicht keinen Respekt vor fremden Eigentum. Schräg dabei ist, dass Antje Fürst wusste, dass es Unrecht ist, das geht aus einem WhatsApp Chat hervor. Man munkelt hinter vorgehaltener Hand, dass es Ungereimtheiten auch außerhalb des Pferdehofes gab. Interessant ist, dass es auch Spekulationen im Chat über mögliche „Schwarzarbeiten/Schwarzarbeiter“ am Pferdehof gibt bei Dr. J. Hänsel. Dass Dr. J. Hänsel der eigentliche Initiator war wurde mir erst später bewusst. Soviel Falschheit, wie hier erlebt, traute man nur bestimmten Mitarbeitern der DDR Regierung zu.
Keks und Krümel
Fest steht, ich habe diesen Hof , wie auch eine Mieterin zuvor, mit meinen Pferden verlassen. Innerhalb nur von 3 Wochen ca. € 1000,- weniger Einnahmen. Es bleiben 6 Pferde von Einstellern und elf vom Besitzer. Wie sich das rechnet?
am 23.04.2024 wurde meine Wild-Kamera, welche nur die Wassertröge meiner Pferde im Blickfeld hatte von selbstgerechten Weibern mit Unterstützung vom Hofbesitzer Dr. J. Hänsel auf meiner Koppel demontiert und ist seitdem nicht mehr auffindbar. € 270,- kostete das gute Ding mit Fernsteuerung.
Blick auf Wassertröge
Spannend für mich war, dass ich vom Pferdehofbesitzer Dr. Jürgen Hänsel nicht informiert wurde geschweige denn hat Dr. Hänsel die Kamera weggesichert. Im Gegenteil Dr. Hänsel hat mich zwei Tage angelogen und erst nachdem ich mit der Polizei gedroht hatte, nannte er die Person, welche die Kamera entfernt hat. Mit anderen Worten, aus heutiger Sicht gestohlen hat. Am 25.04.2024 habe ich den Vorgang bei der Polizei in Halle gemeldet, am 29.04.2024 die weiteren Erkenntnisse abgegeben und was ist passiert, nichts.
Keks und Krümel am alten neuen Einstellplatz.
Heute den 15.05.2024 habe ich bei der Polizei nachgefragt und erhielt keine zielführende Information. Erstaunlich, denn der Initiator und die handelnde Person sind bekannt und per WhatsApp belegt und die Polizei macht nichts.
Seit 1.05.2024 sind Keks und Krümel umgezogen und fühlen sich wohl. Sie stehen nun wieder in einem sehr gepflegten Stall bei Schurich und ich muss mich um nichts mehr kümmern.
Giftstoffe fachgerecht aufbewahrt?Ordnung ist die halbe Miete oder?
So gesehen, war der Wechsel zu Dr. J. Hänsel Lettin, Schiepziger Strasse 35 ein fataler Fehler. Warum, wir wurden mit falschen Versprechungen angelockt. Die Optik konnten wir trotz Unterstützung für den Besitzer nicht verbessern.
heute habe ich ein einfaches mathematisches Beispiel für euch parat, „die Milchmädchen-Rechnung“. Das geht wir folgt. Ein potentieller Kunde kommt, auch ich war einer, zum Stallbesitzer und frägt nach einem Platz für sein(e) Pferd(en). Der Stallbesitzer zeigt dem Neuankömmling die Möglichkeiten und sagt den Mietpreis pro Monat. Aha, das ist ca. € 70,- bis 140,- Euro günstiger als in anderen Ställen. Klingt gut. Die Entscheidung ist gefallen am Wochenende den Stall machen ist für mich kein Thema, mache ich gerne.
Mit Fortdauer der Tage und Wochen kristallisiert sich heraus, dass auch an Feiertagen welche unter der Woche sind der Einsteller, so auch ich, die Ställe ausmisten muss. Ärgerlich und schafft Unfrieden. Heftiger wird es, wenn dann der Stallbesitzer dir durch seine „Leibeigenen“ mitteilen lässt, dass du in Zukunft zweimal pro Woche die Pferde von der Koppel holen und die Wasserversorgung der Pferde sicher stellen sollst etc. Dabei geht es um die 11 Pferde vom Stallbesitzer und 8 Pferde von Einstellern. Dabei behaupten die „Leibeigenen“, dass sie deinen Vertrag mit dem Stallbesitzer kennen und diese Aufgabe ein Teil der Vereinbarung sei. So ist es auch kürzlich einer Neuen ergangen, dass diese im Beisein des Stallbesitzer von „Sylvia von den Wissenden“ aufgeklärt wurde und der Stallbesitzer das nicht korrigiert hat. Die Neue ist zeitnah geflüchtet.
Abends habe ich den Trog gewaschen und Wasser aufgefüllt
Da ich auf meinen mündlich geschlossenen Vertrag bestand, wurde ich als Unsozial und Ekel behandelt und dies obwohl ich meine Pferde beinahe täglich (99%) selbst auf die Koppel brachte, das Wassermanagement selbst erledigte und Keks und Krümel abends von der Weide holte.
Was möchte ich sagen? Es ist und war wenn man genau rechnet ein sehr teurer Spaß, auch wenn die Stallmiete moderat erscheint.
Hier ein Beispiel: Ein Einsteller(In) bezahlt 320,- Euro für den Paddock. Das ist günstig, stimmt. Jedoch macht der/die Einsteller(In) die Box und den Paddock täglich selbst sauber, erledigt das Wasser und sorgt für das rundumwohl des Pferdes. Darüber hinaus spendiert besagte Person ca. 10 wenn nicht 20 Stunden dem Stallbesitzer indem diese Person zusätzlich die 11 Pferde vom Stallbesitzer und 6 Pferde der Einsteller von der Koppel holt, Zusatzfutter verteilt, Wasser in den Ställen und Koppeln aufbereitet. Warum nur 6 Pferde der Einsteller? Es ist sicherlich aufgefallen, dass ich meine zwei Keks und Krümel selbst betreut habe zu beinahe 100%.
Leere Wasserkanister auf der Koppel. Manchmal klappte es nicht mit der Versorgung!
Nehmen wir an wir würden nur 10 Euro pro Stunde für die Arbeitsleistung erhalten, weiter unter Mindestlohn, dann leistet ein Einsteller Minimum € 100,- Sachleistung an den Stallbesitzer. So gesehen sind 320,- Stallmiete plus 100,- Euro Sachleistung 420,- Euro pro Monat. Klar so kann man es nicht sehen, wir sind ein Hobby-Pferdehof, wir haben Freude am Umgang mit den Pferden. Auch ich habe die Milchmädchen-Rechnung aufgestellt. € 700,- Anstelle von 840,- Euro, aber was ist der Unterschied. Die Stallmiete von 700,- Euro für Strom, Wasser Stroh und Heu und Wochenende und Feiertage selbst Stall machen. Spezialfutter brauchte es nicht.
Täglich Wasser auffüllen.
Da ich aber für die Wochenende wo wir unterwegs waren eine Person „Bitten“ mussten die Ställe zu machen, deren Arbeitsleistung mit ca. 40,- bis 50,- Euro pro Wochenende bezahlt habe, stellte ich fest, dass pro Monat ca. 100,- Euro Mehrkosten auf uns/mich zugekommen sind, zusätzlich zum Spezialfutter von Euro 120,- pro Monat, welches ich Keks und Krümel verabreichte. So gesehen, musste ich aus reiner wirtschaftlicher Sicht den Stall wechseln.
Auch ich bin der Milchmädchen-Rechnung in die Falle gegangen.
hier meldet sich der Märchenerzähler mit einer wahren Begebenheit. Die Namen der Beteiligten sind bekannt. Da es sich um ein Märchen der wahren Begebenheit handelt, sind die Namen geändert. Keks und Krümel stehen bei Dr. J „Gretel“ am Hof. Da ich täglich die Pferde rausbrachte und auch rein holte war es für mich interessant zu sehen, welche Tiere in der Nacht den Wassertrog besuchen und auch austrinken. So weit so gut. Ich hatte noch eine Wild-Kamera und habe diese auf dem Privatgrundstück installiert. Der Blickwinkel war so gewählt, dass keine Menschen im Umfeld ins „Schussfeld“ der Kamera kommen konnte, da nur ich die Pferde betreute.
Keks beim Wasser, Einrichtung für die Nachtaufnahmen
Ich weiß nicht, ob sich Keks oder Krümel beim Datenbevollmächtigten beschwert haben, wegen Verletzung der Privatsphäre. Fest steht, dass ein selbsternannter Datenschützer oder eine Datenschützerin die Kamera abmontiert bzw. gestohlen hat.
Was ist geschehen? Auf dem Privatgrundstück auf der dem Keks und dem Krümel zugewiesenen Koppel wurde am 23.04.2024 die Wild-Kamera entfernt.
Kamera im Stall!
Erste Frage, wer hat das getan auf wessen Anweisung. Nachmittags habe ich rumgefragt und es wurde mir ein Bild von „Va-Ronika“ zugesendet, welches zeigt, dass die Kamera im Stall hängt. Schön, daher auf in den Stall, jedoch ohne Ergebnis. Ich habe Dr. J „Gretel“ umgehend gefragt jedoch keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Er wird sich der Sache annehmen. Wer die Kamera abmontiert hat, sagte er nicht obwohl er bereits zu diesem Zeitpunkt im Bilde gewesen sein musste, was ich erst später ermittelte.
Am Folgetag den 24.04.2024 habe ich Dr. J „Gretel“ mit dem Wissen konfrontiert, dass das weiter geleitete Bild an ihn gesendet wurde und somit er wissen muss, woher es kommt. Erst nach dem Ansinnen umgehend die Polizei zu informieren, sagte er, das Foto hat „Antje von fürstlich“ gemacht und gesendet.
Blick auf Wassertröge
Warum „Antje von fürstlich“ wusste, dass eine Wild-Kamera installiert ist, entzieht sich der verifizierten Kenntnis des Märchenerzählers. Fest steht, dass ich den Beteiligten die Change eingeräumt habe die Kamera wieder an Ort und Stelle anzubringen oder zumindest zurückzugeben.
Nachdem ich wusste, wer die Kamera abmontiert, entfernt, gestohlen hat habe ich das Thema der Polizei übergeben.
Im Zeitraum 25.04.24 bis 26.04.24 wurde die Kamera nicht zurückgegeben. Man glaubte wohl, dass der Märchenerzähler nicht genügend Beweise hat. Weit gefehlt!
Ein verräterischer WhatsApp Dialog wurde zugesendet
Am 27.04.24 wurde ein WhatsApp Dialog an mich gesendet, Versender ist bekannt. Beim Lesen der WhatsApp staunte ich nicht schlecht. Die Aktion war geplant und wurde ausgeführt.
„Antje von fürstlich“ schrieb: Anzeigen kannst du ihn nicht. (Gemeint ist der Märchenerzähler). Hab mich informiert. etc.
Der Dialog ist hier gekürzt.
„Susi Briefbeschwerer“, so wird sie von Dr. J „Gretel“ verunglimpflicht, wenn sie nicht unmittelbar anwesend ist hat einen interessanten Impuls geliefert: „Der filmt bestimmt die Schwarzarbeiter“. Hoho. Sollte es auf diesem Hof Leute geben, welche für ihre Arbeit bezahlt aber nicht bei der Finanz angemeldet sind. Schau, schau, was weißt du „Susi Briefbeschwerer„, was ich als Märchenerzähler nicht weiß?
So geht’s gekürzt im WhatsApp Dialog weiter.
„Antje von fürstlich“ schrieb 9 Uhr 10: Die Kamera ist ab.
Super, somit wurde per WhatsApp belegt, wer die Kamera „gestohlen“ hat.
Wieso „Antje von fürstlich“ wusste, dass auf meiner Koppel eine Wild-Kamera ist, hat mich weiterhin beschäftigt. Dazu hatte ich nur einen vagen Verdacht, welcher sich bereits verhärtet hat, jedoch noch nicht bewiesen ist.
Fest steht, dass auf diesem Hof einiges an krimineller Energie versammelt ist.
Nenn es Sachbeschädigung. Oder?
So hat „Antje von fürstlich“ im Beisein von „Susi Briefbeschwerer“ am 13.04.2024 ein Schloss demoliert, da sie nicht einverstanden war, dass diese Koppel jemand anderen zugeteilt war.
Bei so viel krimineller Energie muss man sich fragen, was passiert noch? Sind meine Pferde in Gefahr, wenn sie bei Dr. J „Gretel“ untergebracht sind?
es ist eine absurde Welt. Wenn ich mich so in unserem kleinen Universum umsehe, dann ist der Weltfrieden eine Utopie. Bei uns wird nicht mit Raketen und scharfer Munition geschossen, nein, bei uns fliegen die verbalen Giftpfeile über den Hof. Unwahrheiten, eifersüchteleien, falsch verstandene Loyalität. Aber unsere kleine Welt zeigt mir auch, dass man Menschen relativ leicht instrumentalisieren kann, daher die Menschen dazu benutzen kann anderen zu schaden bzw. zu erniedrigen. In diesem Fall denke ich mir des Öfteren, Dummheit sollte so heftige Schmerzen verursachen, dass kein Schmerzmittel den Schmerz linder kann, zumindest für 48 Stunden.
Das klingt gemein wäre aber für so mache Spezies hilfreich. Was noch auffällt ist, dass vernünftige Argumente nicht zählen. Im Gegenteil, ich weiß was ich weiß und davon rücke ich nicht ab. So gesehen verwundert es mich nicht wie und mit welchen Mitteln man Menschen für sich instrumentalisieren konnte und kann. Aber die Geschichte hat hässliche Bilder gezeigt und die Neuzeit zeigt weiterhin ihr hässliches Gesicht, wieso konnte und kann man soviel Menschen in den Tod schicken.
hier meldet sich der Nestbeschmutzer. Was ist geschehen? Mein letzter Beitrag, „wilder Westen am Pferdehof“ hat beim Stallbesitzer eine heftige Reaktion hervorgerufen. Anders ausgedrückt, „ALLES LÜGE“.
Leider sind die Fakten nicht widerlegbar. Dabei wäre manches einfach zu lösen. Es beginnt damit, dass man den Einstellern die Wahrheit sagt. Leider passiert das nicht. Der Pferdehofbesitzer verschweigt den anderen Einstellern, dass unser mit ihm getroffener mündlicher Vertrag in Beisein meiner Partnerin Dr. X, wie folgt lautet. Diese Boxen können sie für Keks und Krümel benutzen ihre einzige Aufgabe besteht darin, dass sie am Wochenende die Ställe selbst machen. Feiertage mit Ausnahme von Wochenenden werden durch den Stalldienst übernommen. Die Pferde werden täglich auf die Koppel gebracht und am Abend in den Stall. Heu, Stroh, Wasser ist ebenfalls Aufgabe von Stalldienst mit Ausnahme von Wochenenden. Wir waren einverstanden, denn OK am Wochenende machen wir die Boxen und falls wir nicht da sind beauftragen wir jemanden gegen Geld diese Aufgabe zu übernehmen. Zweimal im Jahr Wurmkur ist ja auch OK und kein Problem falls zeitig genug angekündigt.
Was ist jedoch Fakt? Der Stallbesitzer erwartet, dass alle Einsteller seine elf Pferde mit betreuen, daher Wasser in den Ställen aufbereiten, die Pferde von der Koppel holen usw. Alles Dinge, welche so nie vereinbart wurden. Jedoch genau diese Aufgaben machen böses Blut, denn alle anderen Einsteller glauben unseren Vertrag mit dem Hofbesitzer zu kennen und sind unverschämt ggf. berechtigt sauer auf mich und meine Partnerin, da wir ja in deren Augen die Vorgaben nicht erfüllen.
Der Konflikt am Pferdehof zwischen den Gruppen der Einsteller wäre leicht zu beheben indem der Pferdehofbesitzer allen sagt unter welchen Zusagen wir unsere Pferde auf den Hof gebracht haben. Im Übrigen, ich bin nicht alleine mit diesem Problem, denn auch ein Neuzugang wurde geködert mit Stallarbeit am Wochenende.
Hi liebe Leute,
eine etwas pikante aber wahre Geschichte.
Ausritt mit einem Freund
WILDER WESTEN am Pferdehof oder sollte man besser sagen im Osten, was so manchen Wessi gefallen würde, warum? Kürzlich gab es bei uns am Pferdehof, was man aus dem wilden Westen her in Filmen kennt, Landraub. Wie ist das zu verstehen? Nun, einer der weiblichen Einsteller, nennen wir diese A, und deren Freundin, wir nennen diese hier S, gefiel nicht, dass eine Koppel mit einem Fahrradschloss verschlossen war. Laut deren Ansicht hatten besagte Einsteller A schon lange Vorrecht auf diese Koppel und nun war diese verschlossen. Ungeachtet, dass der Besitzer des Pferdehofs die Einteilung und Zuteilung der Koppeln vornimmt, war man der Meinung, so geht das nicht. Aber warum wurde die Koppel verschlossen? Ganz einfach, der/die Einsteller, nennen wir diese C, welcher die Koppel zugesagt wurde hat abgeschlossen, damit sich die Koppel erholen kann und wiederum Gras wächst. Diese Maßnahme war notwendig, da besagte Frau A die Zuteilung durch den Hofbesitzer ignorierte und mit ihren Pferden die Koppel ständig in Beschlag nimmt, nach dem Motto ich zuerst oder was interessiert mich das Geschwätz vom Pferdehofbesitzer. So habe A und S am 11.04.2024 nachmittags kurzentschlossen das Schloss mit Hammer und Meißel geknackt, den Wassertrog und die Heu Raufe von der Koppel geholt, nach dem Motto, das ist MEIN. Daraufhin angesprochen kam die Ansage, das Schloss war doch schon angeknackt. Ungeachtet dieser Tatsache, nicht nur dass dies ein Akt des Vandalismus ist, auch stellt sich durchaus auch die Frage, könnte es auch ein Akt der Fremdenfeindlichkeit sein, man weiß es nicht. Fest steht, dass Einsteller C eine Ausländerin mit guten Deutschkenntnissen ist. Der Sachschaden für das Schloss beträgt € 100,- , welchen die besagten A und S nicht tragen, unschuldig wie sie sind, jedoch haben diese Beiden die Tat indirekt eingestanden. Was ist die Folge daraus? Gegeben Falls sucht sich Einsteller C einen neuen Stall, denn wenn man sich nicht mehr sicher fühlt, dann sucht man Alternativen. Das würde bedeutet, sollte dieses Gedankenspiel Wahrheit werden und Einsteller C würde den Hof verlassen, dann verliert der Pferdehofbesitzer eine Einnahmequelle. Der Schaden für den Besitzer würde pro Monta auf ca. €350.- bis € 400,-betragen. Soweit mit den Mutmaßungen. Fest steht, dass bei Vandalismus – man kann es auch Einbruch nennen – ein Pferdehofbesitzer diesen Vorfall zur Anzeige bringt. Jedoch hat sich der Pferdehofbesitzer dazu entschlossen auch den entstandenen Schaden für das Schloss zu bezahlen und keine Anzeige zu erstatten. Aber wer bezahlt den moralischen Schaden? Kann man sich auf diesem Hof nicht mehr sicher fühlen. Wird ggf. mein Tier durch Vandalen verletzt? Was noch?
Abschließend sein erwähnt, dass ich als Ausländer auch nur ein zahlender Einsteller bin, welcher Leistungen, welche zugesagt waren selbst erbringen muss. Warum bleibe ich? Nun, es gibt auch hier noch nette Menschen. Würde ich gehen, dann wären diese netten Menschen Freiwild für die restliche Meute und der Pferdehofbesitzer hätte einen größeren finanziellen Verlust, was die Meute nicht stören würde.
Zwei zufrieden Wallache, Keks mit Freund Krümel.
So gesehen ist der Wilde Westen nicht da wo man diesen vermutet, der wilde Westen beginnt im Osten auf unserem Pferdehof.
Bis zum nächsten Mal.
Kurt
ein Phänomen begleitet mich schon die ganze Zeit in meinem Leben, das sind die Besserwisser. Ob einfache oder gebildete Mitmenschen, Akademiker oder Pädagogen in allen Gesellschaftsschichten wird eine „Mutmaßung“ zur Wahrheit hochstilisiert. Das begegnet einem im Berufsleben aber auch im privaten Umfeld.
Diesen Spruch habe ich im Face-Book gefunden und geklautFiguren aus Gips! Still und stumm.
Die ewigen Besserwisser haben etwas gemeinsam, nur deren Sichtweise ist richtig, alternative Sichtweisen gibt es nicht. Ob Frau Müller oder eine angeheiratete adelige „Frau von XXX (Landadel)“ dieses Phänomen geistert durch alle Schichten. Ungeachtet deren Einstellung zur Wahrheit haben diese Personen noch etwas gemeinsam, egal welche Auswirkungen, welchen Schaden deren Ansicht ausrichten kann für deren Mitmenschen, deren Ansicht ist die einzige Wahrheit. Ja, es ist für mich unheimlich traurig festzustellen, dass man diese Mitmenschen auch mit vernünftigen Argumenten nicht erreichen kann.
Ich habe mich im Netz bei wikipedia umgesehen und dazu folgende Erklärung erhalten. Leider gibt die Erklärung keine Hinweise, wie man mit den Besserwisser umgeht.
Text von wikipedia geklaut am 11.04.2024
Als Besserwisser wird umgangssprachlich eine Person bezeichnet, die ihre Meinung in belehrend-aufdringlicher Art und Weise äußert und damit den Anschein erweckt, als ob sie in bestimmten (oder in allen) Angelegenheiten mehr Wissen oder Bildung besäße oder dazu besser urteilen könnte als andere. Die Umgebung nimmt am Verhalten solcher Personen Anstoß – nicht so sehr, weil man ihnen das (angebliche oder tatsächliche) Wissen neidet, sondern weil sie andere uneingeladen belehren, sich den Meinungen, den Argumenten und dem Wissen anderer Menschen aber verschließen. Dadurch entsteht ein Anschein von Überheblichkeit und mangelndem Taktgefühl. Als unangenehm wird auch ein überzogenes Wettbewerbsverhalten von Menschen empfunden, die weniger aus Interesse am Thema als um des Rechtbehaltens willen diskutieren. https://de.wikipedia.org/wiki/Besserwisser
So gesehen freue ich mich täglich tierisch, wenn ich mich mit Menschen auf Augenhöhe unterhalten kann. Wisst Ihr vielleicht wie man mit den ewigen Besserwissern umgeht.
Eines ist klar, Tiere sind die besseren „Menschen“.
Hi Ihr Lieben,
am 2.04.2024 geisterte eine schöne Nachricht durch die Medien. Nachdem eine „GRÜNE“ Politikerin, wirklich GRÜN hinter den Ohren, verkündet hat, dass in Zukunft Jagt-Trophäen nicht mehr nach Deutschland eingeführt werden dürfen hat der Präsident von Botswana Mokgweetsi Masisi Deutschland 20-tausend Elefanten als Geschenk angeboten.
Bild: Original von TOP AGRAR online
Spannende Frage, wohin damit? Beim Frühstückstisch haben wir die Verteilung auf 14 Bundesländer gemacht, denn wir waren der Meinung drei der Bundesländer sind flächenmäßig so klein, dass diese nicht in der Lage sind ca. 1430 Elefanten aufzunehmen. wir haben das ganze weiter gesponnen und kamen zum Ergebnis, dass halle Umgebung ca. 60 freilaufende Dickhäuter erhalten wird. Schön. Zur Info. Ein ausgewachsener Elefant frisst 150 bis 175 kg pflanzliche Nahrung pro Tag und benötigt ca. 70 bis 150 Liter Wasser. Ob da der Wassergehalt der Saale noch ausreicht?
Es ist traurig, wenn die Weltverbesserer keine Ahnung von der Realität haben und von einem Fettnäpfchen zum Anderen eilen.
Hi zusammen.
Neulich sprach ich mit unserer Neuen, welchen Vertrag sie denn mit dem Stallbesitzer abgeschlossen hat. Der Handschlagvertrag kurzgefasst lautet, nur am Wochenende musst du den Stall für dein Pferd selbst abäppeln, Wasser machen, Stroh und Heu geben. Schön, genauso lautet auch meiner.
„Einer meiner“ auf Krümel in den Lunzbergen
Es sind nur einige Tage vergangen, seit die Neue am Hof ist, dass eine alteingesessene Pferdbesitzerin unsere Neue massiv verbal angegangen hat. Warum? Nun besagte Pferdbesitzerin erklärte der Neuen deren Pflichten. Das bedeutet, alle Pferde zweimal pro Woche von der Koppel holen, in den Ställen Wasser machen und dafür sorgen, dass für die Pferde alles gerichtet ist. Unsere Neue war perplex, denn ihr Handschlagvertrag lautet am Wochenende den Stall fürs eigene Pferd selbst betreuen. Schräg war jedenfalls, dass der Stallbesitzer bei der Verbalattacke neben der Neuen saß. Einige Tage später hat die Neue mit mir gesprochen und etwas konsterniert die Methode hinter den Vertrag begriffen. Einsteller einkaufen mit überschaubaren Aufgaben und anschließend zusätzliche Aufgaben verteilen. Der Neuen war besonders ins Auge gefallen, dass die Einsteller 11 Pferde und einen Esel vom Stallbesitzer mitversorgen und betreuen. Was ihr noch aufgefallen ist, verrate ich hier nicht. Ja, so kann man auch Geschäfte machen. Da unsere Neue einen jungen Hengst hat, ist es nicht so einfach einen passenden Stall zu finden. Der private Arbeitseinsatz sind ca. 8 Tage im Monat. Bei der günstigeren Stallmiete von 40,- Euro ergibt sich € 5,- pro Arbeitseinsatz pro Tag am Wochenende. Dass sie selbst gehörig handanlegen muss, gefällt ihr nicht wirklich, aber sie hat keine Alternativen.
Der 17.03.2023 war ein wunderschöner Frühlingstag mit ca. 17 Grad Celsius und hat sich angeboten mit den Pferden Keks und Krümel in die Lunzberge zu gehen. Man könnte es auch „ANGRASEN“ nennen, denn das frische Gras lädt natürlich ein sich den Magenvollzuschlagen, vorausgesetzt, dass der Pferdeführer es zulässt und die Zeit lange genug ist.
KeksKrümel
Es sind nur 500 Meter vom Stall in die Berge, jedoch lieben Keks und Krümel diese Ausflüge, denn aktuell ist deren Koppel ratzeputz leergefressen. Kein Grashalm weit und breit. Oh doch, sichtbar außerhalb der Koppel.
Die Jahreszeit wird nun milder, da wir keine Halle haben bin ich froh, dass die Temperaturen nach oben gehen und ich wieder anfangen kann Keks und Krümel zu trainieren. Zuerst longieren, denn Keks bzw. Krümel für ca. 30 Minuten am Platz reiten, damit sie sich wieder an den Sattel und Reiter gewöhnen.
Was mach man in den Wintermonaten. Nun, man denkt sich Dinge aus und probiert ob das Ausgedachte auch funktioniert. Leider nicht immer. Da geht es um die Wahl der richtigen Lederstärke, auch darum wie das Leder hinterlegt wird, damit es am Nasenrücken nicht scheuert. Da ich den Beruf des Sattlers nicht erlern habe heißte es probieren geht über studieren.
Der Versuch ein Namensschild auf dem Stallhalfter für Krümel. War nach einem Tag mit Regen kaputt.Dieser hat gehalten, denn die Anbringung an den Ösen hatte ich besser gelöst.
Hi Leute,
wie geht es euch auf eurem Hof mit euren Mitmenschen/Einstellern, mit dem Stallbesitzer und wie funktioniert die Kommunikation untereinander? Dieses Thema interessiert mich brennend. Warum? Wir diskutieren über Klima und Weltfrieden, dabei stelle ich fest, dass auf den Reiterhöfen jede Menge Ressentiments vorherrschen. Kürzlich war ich in Salzburg auf einem Hof und was habe ich erfahren, es gibt CHICKEN-Krieg. Nun, das ist nicht ungewöhnlich. Auch bei den letzten Höfen durfte ich feststellen, dass es die ewigen Besserwisser gibt, die Gruppenbildungen und warum man mit denen ja gar nicht kann. Die Kinder werden bereits zum CHICKEN-Krieg angehalten und wir träumen von Weltfrieden. Dass Stallbesitzer noch dazu beitragen, dass sich der CHICKEN-Krieg verstärkt, erstaunt mich noch immer. Anstelle dafür zu sorgen, dass ein friedliches Miteinander am Hof vorherrscht, wird mit stiller Post die ein oder andere Person noch in den Dreck gezogen. Dass mein Stallbesitzer vergisst welche Abmachungen er mit uns getroffen hat erstaunt mich nicht mehr, denn beim Erstgespräch wird so einiges versprochen und dann still und leise nicht mehr eingehalten. Wie? Habe ich das so zugesagt? Ein Beispiel: meine Abmachung lautet, am Wochenende muss ich meine Pferde Keks und Krümel selbst versorgen. Wohl gemerkt am Wochenende. Ausmisten an Feiertagen unter der Woche wurden vom Personal geleistet und jetzt? Man kann sich nicht mehr erinnern. Gut, dass ich etwas Zeit habe und mir selbst helfen kann. Aber genug vom „Geschreibsel“. Warum geht es eigentlich? Nun, wir träumen von Frieden und schaffen es nicht, dass in einer kleiner Pferdestallgemeinschaft in den wenigsten Ställen ein friedliches Miteinander möglich ist. Schade.
Viele Grüße
Kurt
Da staunten wir nicht schlecht. Bei einem interessanten Karten-Denkspiel habe wir folgendes entdeckt: Bereits 2002 gab es eine Hunde-App, hergestellt vom japanischen Spielzeughersteller TAKARA TOYS. Dies Anwendung übersetzt Hundebelle und Gewinsel der Vierbeiner in menschliche Sprache.
Bild Original von: Bowlingual – What’s Cool in Japan – Archives – Kids Web Japan – Web JapanSammy, den verstehen wir auch ohne Übersetzer
Gut, daraufhin habe ich im Netz gesucht und wurde fündig. Es gibt infos auf „AMAZON“, YouTube und sonstigen Links. Einige der Rezenssionen habe ich gelesen, ein Video angesehen und? Man müsste den angekündigten sechs Funktionen noch als Siebte, die Beschwerde, anhängen.
Die Kommentare waren lustig zu lesen, das Video spaßig, der angegebene Preis für dieses Spielzeug zu hoch. Nach eingängigen Studium der Rezenssionen komme ich zum Ergebnis, dass ich mir dieses Spielzeug nicht kaufen werde.
Eine skurile Idee! In Deutschland gibt es seit dem 1. Januar 2022 neue Regeln für Hundehalter. Nachzulesen unter: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/was-hundebesitzer-seit-1-januar-beachten-mussen-4307311.html“ Auszug aus den neuen Regeln gelesen im Tagespiegel (Autor; Von Thomas Sabin : Im Referenten-Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft hieß es anfangs noch: „ Einem Hund ist mindestens zweimal täglich für insgesamt mindestens eine Stunde Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers zu gewähren.“ Diese Passage fand so jedoch nicht Eingang in die endgültige Fassung.
Außerdem ist eine „ausreichende Dauer“ der Betreuung des Hundes durch seine Besitzer zu gewährleisten.
Die Tierschutz-Hundeverordnung schreibt also vor, dass Hunde genügend Bewegung, Auslauf und Aufmerksamkeit bekommen müssen. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen.
Sammy
U.a. müssen Hu*ünde*innen in Deutschland mindestens zweimal pro Tag Ausgang/Auslauf, der Rasse angepasst, haben.
Wer kontolliert das, oder besser noch, wie kann sich der/die Hu*ünd*in über mangelnden Ausgang beschweren. Wie kann der/die Hu*ünd*in den/die Hundebesitzer*in so „verbellen“, dass alle wissen, es waren keine 90 Minuten an diesem Tag und auch schon in der Vorwoche waren es nur durchschnittlich 85 Minuten.
Wie wäre es mit der Tierwohl-App für Hunde? Damit bekäme jede*r Hu*ünd*n eine Bell-Chip-App, welche mit der regionalen Tierwohlvertretung gekoppelt ist. Je nach Geräuschabgabe, z.B. dreimal laut Wau, sendet die App einen Hilferuf an die Tierwohlvertretung, welche anhand des Gebells erkennt, welcher Hund sich gerade darüber beschwert, dass die Ausgehzeiten nicht eingehalten wurden. Die Datenbank speichert die ankommenden „Beschwerden“. Spätestens nach der fünften Beschwerde ergeht eine Mahnung per SMS an den/die Hundehalter*in. Verbessert sich die Situation ab diesem Zeitpunkt für den/die Hu*ünd*in nicht, wird behördlich ein Bußgeld verhängt. Was meint ihr dazu?
Keks und Krümel auf die Weide stellen, kein MUSS, wird von einer Mitarbeiterin erledigt, jedoch helfe ich gerne
Keks und Krümel von der Weide holen, vorausgesetzt es hat nicht jemand gemacht, ohne es mit mir abzustimmen
Wasser in die Kanister füllen, damit Wasser verbracht werden kann
Wasser auf die Weiden fahren mit meinem Ford Ranger, wenn es wieder einmal niemand geschafft hat, Wasserkanister bereitzustellen auf der Weide
Den Reitplatz von Pferdeäpfeln befreien, wenn die Reiter/Innen es verabsäumt haben es zu tun: Wäre ein Akt der Höflichkeit
Führleinen unbemerkt aufheben und reparieren, damit diese wieder benutzt werden können
Mitmachen beim Graseinholen, jedoch bekommen meine Pferde von mir kein Gras gefüttert
Mitmachen beim Luzerneeinholen, jedoch bekommen meine Pferde von mir keine Luzerne gefüttert
Täglich das Spezialfutter für Keks und Krümel machen; mache ich gerne. Meine Pferde bekommen weder Rüben noch Hafer vom Hof
In die Prärie SCHEISSEN, wenn wieder einmal der Zugang zur Toilette nicht offen bzw. zugesperrt ist
Mein eignes Werkzeug verwenden, jedoch verschwindet manchmal ein Werkzeug auf nimmer Wiedersehen.
Mit meinem Ford Ranger die Baumabfälle zum Recyclinghof fahren; unentgeltlich
Dem Mitarbeiter im Recyclinghof € 10bzw. €5 geben, damit der mit dem Radlader den Anhänger leert; mein Privatvergnügen
Etc.
Ich muss …
Jedes Wochenende die Ställe von Keks und Krümel ausmisten, bzw. jemanden bezahlen damit ausgemistet wird
Beinahe jedes Wochenende Keks und Krümel selbst auf die Weide stellen
Immer nachsehen ob genügend Wasser auf der Koppel ist
Ich darf nicht …
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, im Zeitraum 15 bis ca. 18 Uhr den Reitplatz benutzen, denn der Reitplatz wird von der Tochter für Reitunterricht verwendet; Es wäre schön, wenn es einen verbindlichen Zeitplan gäbe.
Was dürfen wir als Gemeinschaft…
Wir dürfen die Pferde vom Hofbesitzer versorgen mit Wasser, dürfen Heu geben, dürfen dafür sorgen, dass die Tochter gesunde Pferde für den Reitunterreicht vorfindet
Wir dürfen die Herde hereinholen, das sind 7 Pferde vom Besitzer des Hofs (2 Hengste stehen immer im Paddock, ein Hengst wird regelmäßig in sein Freigehege gestellt) und 8 Pferde von Einstellern
Wir dürfen im Winter wiederum die Schlechtwetterschuhe tragen, denn es gelingt nicht, dass wir den Wegen mit dem überschüssigen Holz „Gehsteige“ verpassen
es war wieder einmal so weit. Flug Stuttgart – Palma und zurück. Es folgt ein weiterer Meilenstein in der Ausbildung für Keks und Krümel, die eigentlich Biskuit und en Palomito heißen.
Interessant und schön für mich war, dass mich meine Pferde sofort an der Stimme erkannt haben und auch umgehend zur Begrüßung gekommen sind, obwohl ich wiederum einige Tage weg war.
Und was macht man als Reiter mit nur ein paar Tagen Zeit? Man trainiert mit den Pferden und versucht Vertrauen aufzubauen und Sicherheit zu vermitteln. Warum ist das so wichtig? Pferde sind von Natur aus „Angsthasen“. Nichts und ein Wenig kann diese großen Tiere erschrecken. Das äußert sich darin: Reiter, da gehe ich nicht durch, diese Passage ist zu gefährlich, meinst du nicht auch, du Mensch da oben. So oder so ähnlich ergeht es mir mit meinen Pferden, wenn ich neue Wegstrecken reite. Um Vertrauen aufzubauen habe ich die Pferde an die Führleinen genommen und zu einem Spaziergang geladen. Hinaus in diese weite „Fremde“, die „Wildnis von Les Salines“, wo ein Stromverteiler an der Wegstrecke oder ein Briefkasten schon große Gefahr bedeuten kann.
Den ersten Tag nutze ich zu einem gemeinsamen Ausflug mit den Pferden, welcher ihnen die Gelegenheit gab Gras zupfen am Wegrand und sich mit den Eigenheiten dieser Gegend vertraut zu machen.
Zurück auf der Finca ist Keks aus dem Stall ausgebüchst. Er hat die Stuten in der Nachbarkoppel gesehen und sich mit diesen ein wildes Rennen geliefert. Immer parallel zur Koppel der Stuten, auf und ab. Ja, man glaubt es nicht, kaum ist ein Weib oder sind es gar zwei in Sicht, schlagen beim Wallach die Erinnerungen durch und, wie auch bei den meisten Männern, ist das was man Hirn nennt, ausgeschaltet.
Was tun? Ich war der Meinung, ich bin clever. Hole den Krümel an der Führleine und will mit ihm Keks zurück locken. Doch dieser Kerl ist genauso verrückt nach diesen Weibern. Er reißt sich so heftig los, dass ich die Balance verliere, seitlich aufschlage, und ich mir im Bereich linker oberer Brustkasten entweder eine Rippe prelle oder einen Muskel zerre. Krümel stürmt und liefert sich heftige Laufduelle mit den Mädels parallel zu Koppel. Zwischenzeitlich habe ich gesehen, dass Keks in den Stall geht, warum war mir schleierhaft. Er lässt sich einfangen und in seine Koppel bringen. Wie fange ich nun Krümel? Zurück zum geparkten Auto „Leckerli“ in Form von Karotten holen und sich auf die Spuren von Krümel begeben. Dieser stand, scheinbar ausgetobt, in einem abgeernteten Weizenfeld. Die Karotten in der Gesäßtasche ging ich auf Krümel zu. Kein Fluchtversuch, im Gegenteil, er wendet sich mir zu, man könnte sagen ,er bot sich an, so konnte ich ihn am Halfter nehmen und zu seinem Freund bringen.
Kekes und Krümel
Am zweiten Tag bin ich mit Keks alleine an der Leine ca. 4 km gelaufen, gegangen oder wie man es nennen will. Zweck der Übung: sauber hinter/neben dem „Herrn“ her trotten und still stehen sobald der Pferdeführer stehen bleibt.
Gerissenes Seil.
Wie gesagt, diese Pferde sind halb roh. Mit anderen Worten, sie müssen noch sehr viel lernen. Nach ca. 4 km, ich war nachlässig, Keks tritt auf das Führseil, dieses bricht und Keks ist frei. Ich hatte den Eindruck er guckt mich schelmisch an, wedelt mit dem Schweif und trabt genüsslich davon. Muss ich nun laufen, mir Sorgen machen, jemanden anrufen? Ich kam zum Entschluss, Keks geht nach Hause. Da nur zwei weniger befahrene Strassen zur Finca zu überqueren waren, hoffte ich ihn unbeschadet an der Finca anzutreffen.
Ich halte das Führseil in der Hand und mache mich langsam auf den Weg zum Stall. Dort angekommen, stand nun Keks und unterhielt sich scheinbar angeregt mit Krümel. Ohne Hektik öffnete ich den Elektro Zaun und Keks ging freiwillig auf die Koppel. (Hinweis: Hanf Führseile altern, siehe Bild links.)
Ein Prototype für Reithelme im Hut-Look
Tag drei und vier benutzte ich um täglich mit Keks sowie mit Krümel je zwei Stunden auszureiten. Es ging mir darum ohne Zügelhilfe, soweit wie möglich, die Pferde im Schritt um Strohballen, diese dienten als natürliche Hindernisse zu lenken.
Diese Tagen bei Nathalie und Jörg auf der Finca waren wiederum wunderschön und schnell vorbei. Das Arbeiten mit den Pferden machte wiederum mächtig viel Spaß.
Rechts mein persönlicher Reithut mit integriertem Kopfschutz.
Also liebe Freizeitreiter, es geht in einigen Tagen weiter.
Liebe Grüße
Kurt
Am Strand von Mallorca
@Zum Zeitpunkt des Aufenthalts war das Wasser im Mittelmeer noch sehr frisch.
Waren sie schon mal in Afrika, dem Kontinent mit diesem Flair, dem weiten Land, mit den Menschen unterschiedlicher Afrikanischer Stämme, welche mit weniger als €100,- pro Monat auskommen müssen. Haben sie schon mit diesen Menschen zusammengelebt, gearbeitet, deren Bescheidenheit und Gastfreundschaft erleben dürfen. Nein, nun dann sollten sie es wagen! Verlassen Sie Ihr vertrautes zu Hause und machen Sie sich auf, um einmal mit diesen Menschen für einige Monate zusammen zu leben. Man lernt Bescheidenheit, man vergisst den Konsumwahnsinn, man bekommt Hochachtung vor den Frauen, die teilweise das Wasser von einigen Kilometern entfernten Wasserstellen holen, man begreift, dass es ein hartes und entbehrliches Leben ist. Man begreift, wie wichtig Wasser ist. Umso befremdlicher ist es, dass die Afrikanischen Regierungen beginnen, die Wasserreserven an Unternehmungen zu verkaufen, um selbst davon als Regierung zu profitieren. Jedoch vergessen diese Menschen in den Führungspositionen, dass sie sich und letztlich damit auch uns in die Abhängigkeit von Konzernen begeben, die nun das wichtigste Gut auf unserem Planeten kontrollieren, das Wasser. Auch wenn wir in der glücklichen Lage sind, in Mitteleuropa genügend sauberes Trinkwasser zu haben, so lohnt es sich doch einmal darüber nachzudenken, wie wichtig Wasser für den Planeten und das Leben auf der Erde ist.
Waren sie schon mal in Afrika, dem Kontinent mit diesem Flair, dem weiten Land, mit den Menschen unterschiedlicher Afrikanischer Stämme, welche mit weniger als €100,- pro Monat auskommen müssen. Haben sie schon mit diesen Menschen zusammengelebt, gearbeitet, deren Bescheidenheit und Gastfreundschaft erleben dürfen. Nein, nun dann sollten sie es wagen! Verlassen Sie Ihr vertrautes zu Hause und machen Sie sich auf, um einmal mit diesen Menschen für einige Monate zusammen zu leben. Man lernt Bescheidenheit, man vergisst den Konsumwahnsinn, man bekommt Hochachtung vor den Frauen, die teilweise das Wasser von einigen Kilometern entfernten Wasserstellen holen, man begreift, dass es ein hartes und entbehrliches Leben ist. Man begreift, wie wichtig Wasser ist. Umso befremdlicher ist es, dass die Afrikanischen Regierungen beginnen, die Wasserreserven an Unternehmungen zu verkaufen, um selbst davon als Regierung zu profitieren. Jedoch vergessen diese Menschen in den Führungspositionen, dass sie sich und letztlich damit auch uns in die Abhängigkeit von Konzernen begeben, die nun das wichtigste Gut auf unserem Planeten kontrollieren, das Wasser. Auch wenn wir in der glücklichen Lage sind, in Mitteleuropa genügend sauberes Trinkwasser zu haben, so lohnt es sich doch einmal darüber nachzudenken, wie wichtig Wasser für den Planeten und das Leben auf der Erde ist. Gruß Euer
Alle sprechen davon, sehr viele halten sie für toll, manche sagen sie rettet die Umwelt, und doch gibt es Skeptiker wie mich, denen bei aller Euphorie über die Elektromobilität etwas fehlt.
Erstens gibt es bis dato keine Verfahren, welche es zulassen, den Füllstand der Batterien akkurat zu bestimmen. Die einzige Methode die ich kenne ist, einen Verbraucher anzuschließen und zu messen, wieviel Energie die Batterie abgegeben hätte. Jedoch muss dieser Wert nach dem nächsten Ladezyklus nicht unbedingt wiederholbar sein. Es ist daher schwierig ein Huckepacksystem zu installieren, indem man einfach die oder den Batteriesatz herauszieht und einen geladenen einschiebt. Denn alle sind misstrauisch und fragen sich, man kann nicht hineinsehen, wieviel Batterie, wieviel Leistung, bekomme ich. Die Reichweitenangaben der Elektromobile sind mehr als fraglich. Die zweite und für mich schwerwiegendere Seite der Betrachtung betrifft das Thema „Batterieschrottverwertung“. Die Lebensdauer von Batterien ist begrenzt, spätestens nach 3 Jahren werden sie alt, verlieren an Leistung und müssen entsorgt werden. Wohin dann damit? Wie man Batteriemüll richtig entsorgt oder gar recycled, erschließt sich mir nicht, mir ist dafür kein umweltverträgliches Verfahren bekannt. Hier fehlt die sprichwörtliche „End to End“ Betrachtung. Einen ähnlichen Fall kennen sie als Konsument und Leser doch auch von der „Sparlampe“. Hochgepriesen, als die umweltschonende Innovation dargestellt, sparsam und dafür etwas teuer. Zu spät stellte man fest, man erkaufte sich die Energieeinsparung durch den Einsatz giftiger Zusatzstoffe, welche beim Recycling immense Probleme bereiten. Das war ebenso einfach zu kurz gedacht.
Deshalb: Elektromobilität „JA“, aber nur dann, wenn das Thema Wiederverwertbarkeit der Batterien geklärt ist.
Große Geldgeber werben für deren Produkte sehr häufig mit publikumswirksamen Sportarten, welche beinahe zu jeder Tages und Nachtzeit in den Medien wirksam dargestellt, für das Produkt werben. Fußball, Golf, Motorsport stehen in Europa, aber auch in anderen Ländern ganz oben. Gebt dem Volk Spiele. Dabei ist mir in Rom im Kolosseum der Gedanken gekommen: „wie wäre es mit Kultursponsoring“? Microsoft kauft sich das Kolosseum als Werbefläche gesamt und sorgt dafür, dass es lange erhalten wird. Red Bull sponsert nicht nur Salzburg und Leipzig im Sport, nein, Red Bull ist und wäre die Kulturpflegeorganisation der Stadt Salzburg. Oder Mercedes sponsert die Oper von Verona usw. Es gäbe viele Anlässe, wo Groß Konzerne einen kulturellen Beitrag leisten könnten. Klar verstehe ich, dass man es nicht unbedingt macht, denn man ist nicht täglich in der Presse, man ist nicht für Millionen Menschen im TV präsent, oder doch? Betrachtet man die Besucherzahlen in kulturellen Bereichen, dann könnte Kultursponsoring durchaus auch eine interessante Werbevariante für Konzerne sein, welche auch noch einen guten Zweck dienen, dem Erhalt unserer Kunst- und Kulturstätten.
Kennen sie solche Bilder, nein? Dann besuchen sie Kopper in Slowenien, dort stehen im Hafen zigtausend Fahrzeuge und ich glaube behaupten zu können, ohne einen Kaufvertrag eines Kunden. Schlichtweg Überproduktion auf Teufel komm raus. Das Bild zeigt nur einen Bruchteil der Fahrzeuge. Ist ihnen schon aufgefallen, dass die Automobilhersteller in Webesprüchen die Kunden für Fahrzeuge mit Rabatten von größer dreitausend Euro und zinslosen Krediten ködern. Haben sie sich schon gefragt, wie das möglich ist? Was halten sie davon, wenn ihnen die Werbung verspricht, dass die Mehrwertsteuer geschenkt wird? Ist ihnen bewusst, dass dahinter eine versteckte Rabattierung steckt, denn kein Staat wird auf die Mehrwertsteuer verzichten. Und diese Überproduktion macht mir Kopfzerbrechen, denn es stehen tausende nicht durch Kunden bestellte Fahrzeuge auf sogenannten Zielbahnhöfen, Fahrzeuge ohne konkrete Abnehmer stehen auf Halde. Das bedeutet, man produziert wesentlich mehr als nachgefragt. Das mag vielerlei Gründe haben, jedoch sehe ich die immense Kapitalbindung und Verschwendung von Rohmaterialien. Klar kann man dagegen einwenden, diese Überproduktionen sichern die Arbeitsplätze. Könnte man vielleicht einfach das unnötig gebundene Kapital verschenken? Weitere Informationen unter: http://www.heftig.de/autos-ueberproduktion/ Euer KJe
Willkommen zu Kurt Jelinek’s Visionen und Gedanken.
Ich stelle mir immer häufiger die Frage: „Schadet Arbeit“?
Warum? Wenn ich so im Auto unterwegs bin, dann höre ich Radio, schon um zu wissen, wo es staut. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass so mancher Radiosender den Mitmenschen am Montag einen schönen Start in die Arbeitswoche wünscht. Das ist nett. Jedoch ändert sich das im Verlaufe der Woche, schon am Mittwoch tönen die Moderatoren: „Die Hälfte der Arbeitswoche ist erreicht“. Donnerstags läutet man das verlängerte Wochenende ein, freitags freut man sich auf den Mittag und mittags kommt die Verlautbarung: „Nur noch drei Stunden bis zum Feierabend und zum Wochenende!“ .
Genau dann stelle ich mir wiederum die Frage: „Schadet Arbeit“?
Bedeutet das, dass Menschen nur noch einen JOB haben und keine Arbeit? Bedeutet das, dass Menschen ihre Arbeit sehr unwillig machen oder mit dem, was sie tun, überfordert sind? Ich weiß es nicht. Nur die Medien suggerieren: „Arbeit schadet und man braucht dringend Freizeit“.
Was ist mit den Menschen, die eine sieben Tage-Woche haben? Wo bleiben die Menschen, die Tag- und Nachtdienste und Wochenendarbeit verrichten?
Was glauben Sie, wie es Menschen geht, die gern arbeiten würden und keine Arbeit finden?
Es wäre schön, wenn die Medien weniger versuchen würden, den vermeintlichen Geist der Zeit zu treffen, nach dem Motto „ARBEIT SCHADET“.
Schatz, staust du heute mit dem Auto oder nimmst du die Seilbahn?
So abwegig das klingt, so realitätsnah könnte das sein. Mit der Seilbahn zur Arbeit und nicht ins Skivergnügen. Seilbahntechnologien einer österreichischen Weltfirma aus Vorarlberg verbinden Städte in Lateinamerika und verkürzen die Wegezeit zur Arbeit, helfen dem täglichen Wahnsinn an Staus zu entrinnen und dämmen die Pollution ein. Viele Menschen nehmen bereits die Seilbahn und nicht das Auto, was wiederum den Ausstoß von Treibhausgasen verringert.
Seilbahntechnologie ist tausendfach erprobt und in den Alpen stehen hunderte Seilbahnen, welche den Transport der Menschen zum Skivergnügen, in machen Regionen auch zum Wandern in die Berge übernehmen.
Warum sollte eine solche Technologie nicht in Europa als Nahverkehrsmittel eingesetzt werden? Man bedenke, wenn man im Nahbereich von Städten neue S-Bahnen bauen möchte, wohlgemerkt neue S-Bahnen, dann stehen die Planer vor großen Herausforderungen und extremen Kosten. Da ist die Grundstücksablöse, jede Menge Brücken und Unterführungen sind zu bauen, Trassen anzulegen, Signalisierungstechnologie zu installieren. Zudem fahren S-Bahnen nur nach fixen Fahrplänen z.B. alle 20 Minuten und brauchen entsprechendes Personal. In vielen Regionen fahren S-Bahnen auch nicht rund um die Uhr.
Seilbahnen haben dem gegenüber entscheidende Vorteile, kaum Grundstücksbedarfe, keine Brücken und Unterführungen sind notwendig und was heute als Utopie abgetan wird, die Fahrgastzellen fahren auf Wunsch. Das heißt, man geht durch die Zutrittskontrolle, die Gondel wird abgerufen, fährt aus dem Abstellbereich ein, lässt die Fahrgäste einsteigen, startet und klinkt sich automatisch am Förderseil ein. Der Personalbedarf ist gering, die Technologie ist erschwinglich. Und jenen, die sagen eine Seilbahn sei langsam, kann man entgegenhalten, dass die modernen Seilbahnen bereits jetzt 55km/h schnell sind.
Seilbahnen wären eine Alternative zu Zügen als Zubringer. Man kann davon ausgehen, dass viele Mitbewohner gerne zur Arbeit die Seilbahn nehmen würden, da diese zeittaktunabhängig und der Weg zur Arbeit schnell und staufrei ist. Klar, so manches Stadtverkehrskonzept müsste überarbeitet werden.
Bis wir mit „Beamen“ durch die Sphären reisen, dauert es eben noch.
CONCLUSION
Lösungen sind vorhanden, jedoch fehlt es oftmals am politischen Willen der Verantwortlichen.